Abfallunterricht bereits in 14 Kantonen
Seit 20 Jahren sensibilisiert die Stiftung Pusch Kinder und Jugendliche für einen bewussten Umgang mit unseren Abfällen und Ressourcen. Umweltlehrpersonen vermitteln Wissen zur Abfallentsorgung, zum Recycling sowie zur Bedeutung von Rohstoffen und ihrer Herkunft. Das Angebot richtet sich an Kindergärten, 2., 5. und 8. Klassen.

Umweltschutz für den Alltag
Die natürlichen Ressourcen sind nicht unbegrenzt verfügbar. Es wird immer wichtiger, Rohstoffe sparsam einzusetzen und Abfälle wieder zu verwerten. Deshalb ist es unumgänglich, dass Kinder und Jugendliche sowohl zu Hause als auch in der Schule lernen, wie sie Abfälle vermeiden, vermindern und richtig verwerten.
Der Unterricht wird von speziell ausgebildeten Umweltlehrpersonen gestaltet. Sie vermitteln in zwei, in 8. Klassen in drei Lektionen handlungsorientiert und stufengerecht, wie Abfall richtig entsorgt wird und wie bewusstes Konsumieren mithilft, die Ressourcen zu schonen. Dabei erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblick in Recycling-Kreisläufe und in die Herstellung von Produkten. Zudem setzen sie sich mit dem Littering und dessen Folgen auseinander.
Ein bewährtes Angebot
Der Abfallunterricht hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt: Jährlich profitieren rund 60'000 SchülerInnen von diesem Unterricht. Je nach Stufe nutzen 60 bis 80 Prozent aller Lehrpersonen das Angebot. Da die behandelten Themen auch Bestandteil der kantonalen Lehrpläne sind, lässt sich der Abfallunterricht sehr gut in den normalen Unterricht integrieren.
Dank der Finanzierung durch Abfallzweckverbände, Gemeinden und Städte ist der Abfallunterricht in deren Einzugsgebieten für die Schulen kostenlos.
Kontakt
Für organisatorische Fragen zuständig: Simone Uttinger
Für inhaltliche Anliegen zuständig: Cornelia Häfeli
Für Kontakte mit Zweckverbänden und Gemeinden zuständig: Cornelia Häfeli




