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Max Havelaar

www.maxhavelaar.ch

Beschreibung

Schweizer Label für fair gehandelte Produkte

Themenmatrix

  Label OekHaRegSozTierGesHerkQual
Max Havelaar      

Oek: Ökologie, Ha: Handel, Reg: regionale Ökonomie, Soz: Soziales, Tier: Tierhaltung, Ges: Gesundheit, Herk: Herkunft, Qual: Qualität
Erläuterungen zu den Themen

Kriterien

Allgemeine Kriterien

Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

  • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
  • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
  • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
  • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
  • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Bekleidung, Schuhe, Lederwaren

Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

  • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
  • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
  • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
  • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
  • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Früchte und Gemüse

Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

  • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
  • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
  • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
  • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
  • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Getreide

Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

  • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
  • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
  • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
  • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
  • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Pflanzen und Saatgut

Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

  • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
  • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
  • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
  • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
  • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Schnittblumen

Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

  • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
  • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
  • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
  • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
  • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Tee, Kaffee und Kakao

Kleinbauernorganisationen mit demokratischer Struktur oder Plantagenbesitzer im Süden erhalten einen stabilen, kostendeckenden Preis und eine Fair-Trade-Prämie wenn sie:

  • Die gesetzlichen Mindestnormen bezüglich Lohn und Sozialleistungen gegenüber ihrer Arbeiterschaft einhalten
  • Die begünstigten Bauernfamilien, Arbeiterinnen und Arbeiter selbst über die Verwendung der Fair-Trade-Prämie bestimmen lassen
  • Über eine effiziente Struktur zur Exportabwicklung verfügen
  • An einem nachhaltigen Entwicklungsprozess arbeiten und umweltfreundliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden fördern
  • Keine verbotenen Substanzen und genetisch veränderte Organismen einsetzen


Es werden langfristige Handelsbeziehungen angestrebt. Der biologische Anbau von Produkten wird durch die Bezahlung von Zusatzprämien gefördert

Die Kriterien basieren auf den Standards der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO)

Zeicheninhaber

Max Havelaar Stiftung (Schweiz)

Vergabe

Max Havelaar Stiftung (Schweiz)

Kontrolle

FLO-CERT GmbH

Bewertungen (Erläuterungen zu den Bewertungssystemen)

Verbraucher Initiative e.V.
empfehlenswert
WWF/SKS/STS: Ratgeber Lebensmittel-Labels 2010
empfehlenswert
WWF: Non-Food-Label Website
Kaufempfehlung

Bezugsquellen gelabelter Produkte

Detailhandel, Online-Shops

Produkte erhältlich mit diesem Label

Früchte und Gemüse, Blumen, Pflanzen, Reis, Textilien, Watteprodukte, Fruchtsäfte, Kaffee, Tee, Kakao, Honig, Zucker, Sportbälle

Verwandte Zeichen

Links

BUY FAIR Leitfaden

FLO (Fairtrade Labelling Organisation International)

Forum Fairer Handel

Handelspartner

 

Grün und fair konsumieren

«Thema Umwelt» 2/2009 geht der Frage nach, ob umwelt- und sozialverträglicher Konsum ausreicht, um die grossen ökologischen Herausforderungen zu bewältigen, oder ob es nicht doch Verzicht braucht. [ Weiter ]